Im folgenden Jahr 1979 füllten bereits mehr als 400 Besucher das Hallenbad. Aus der Feier für die eigenen Mitglieder war ein bekanntes Ereignis geworden, und die Arbeit und Mühe hatten sich gelohnt.
Neben den ausgebauten, schon bekannten Programmpunkten zeigten acht Taucher unter Trainer Wolfgang Schmiedel eine effektvolle Unterwasser-Show. Von 350 Metern Schwimmstrecke legten sie allein 175 Meter unter Wasser zurück, ganz ohne Tauchgeräte.
Für Vorbereitung und Durchführung packten alle aktiven Mitglieder der Wasserwacht mit an. Schon ab September übten besonders die Jugendgruppe (Trainer Karl-Heinz Erkelenz), die Tauchergruppe (Trainer Wolfgang Schmiedel) und die Mädchengruppe mit ihrem Figurenschwimmen (Trainer Peter Bucher und Uschi Dengler, damals noch Uschi Hinner) für das Programm. Höhepunkt war wieder der aus dem Wasser gezogene Christbaum, an den die Wasserwacht-Mitglieder brennende Kerzen steckten.
1980 fand aus internen Gründen kein Weihnachtsschwimmen statt. Weil die Vorführungen immer aufwendiger wurden, führte man danach einen Zwei-Jahres-Rhythmus ein.




